jetzt reinhören
▶ Painker auf Spotify Alle Releases anhören ↗Discografie
Von Anfang an
Archiv · 2011–2014
Bevor es Spotify-Zahlen gab, gab es YouTube-Videos. Die frühen Rap-Jahre von Painker — inklusive Original von „Rapinfarkt“, 13 Jahre vor der Neuauflage.
Über Painker
- Künstlername
- Painker
- Herkunft
- München
- Werdegang
- Rock → Metal → Rap
- Genre heute
- Rap / Metal Rap
- Comeback
- 2023
- Label
- unabhängig
Painker kommt aus München und macht seit vielen Jahren Musik — angefangen hat alles in Rockbands, weiter ging es über harten Metal, bis der Weg schließlich beim Rap landete. Drei Genres, ein gemeinsamer Nenner: kompromisslose Energie und der Anspruch, echtes Handwerk auf die Bühne beziehungsweise in den Track zu bringen.
Der Name Painker existiert schon weit vor 2011: Erste Tracks wie „Exzess“, „Mein Ghetto“ oder „Panisch“ erschienen damals als Youtube Videos, 2014 folgte mit „Limit“ ein letztes Lebenszeichen — dann wurde es lange still. Diese Vorgeschichte hört man bis heute: druckvolle Hooks, echte Energie statt reiner Studio-Politur, Texte, die zwischen Wutausbruch und Selbstironie pendeln.
2023 das Comeback: Über den Track „Leidenschaft 1“ hat Stefan von Beats aus Leidenschaft Painker zurück in die Musik geholt — und produziert seither auch fast alle Beats. Mit „Egal“ meldete sich Painker offiziell zurück, seither folgten Album und Singles Schlag auf Schlag — 2024 erschien „Jetzt ist Schluss mit Faxen“, außerdem zu hören auf mehreren Compilations und Mixtapes der Szene. Ein Titel hat es sogar zurück ins Programm geschafft: „Rapinfarkt“, ursprünglich schon 2011 veröffentlicht, gibt es seit 2024 in neuer Fassung.